Aktuelles vom Markt

08.05.2020

Neues Gesetz zur Maklercourtage beschlossen

 

Der Bundesrat hat jetzt nach langen Verhandlungen ein neues Gesetz hinsichtlich der Maklercourtage beschlossen, das voraussichtlich im Dezember in Kraft tritt. Hierbei handelt es sich um folgende Neuregelung für die Bezahlung der Maklercourtage bei Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen für Verbraucher und Selbstnutzer:

Demzufolge wird die Maklercourtage in Zukunft je zur Hälfte vom Verkäufer und Käufer getragen. Der Verkäufer muss die Begleichung der halben Maklercourtage vorher nachweisen und danach bezahlt dann der Käufer die andere Hälfte. Somit wird das Bestellerprinzip zwar nicht ganz erfüllt aber immerhin ein guter Kompromiss. Ziel war, die Nebenkosten der Verbraucher beim Immobilienkauf zu senken, was jetzt teilweise gelungen ist. Außerdem muss immer ein Maklervertrag vorliegen, der die Höher der Courtage ausweist.    

 

16.04.2020

Coronakrise: Wie wirkt sich die Krise auf Immobilienpreise aus

 

In einer Krise fallen meißtens die Preise aller Anlageklassen.

Die Aktienkurse fallen zuerst und sind schon im Keller, weil die Börse proaktiv agiert. Bei anderen Preisen geht es langsamer und ist deshalb schwerer zu beurteilen. Wir haben die Lage analysiert und möchten nachfolgend unsere Einschätzung der Preisentwicklung insbesondere am Immobilienmarkt, im Hinblick auf Corona, teilen. 

Bereits seit Jahren sprechen einige Beobachter von einer Preisblase am deutschen Markt für Wohnimmobilien. Sobald der Begriff "Blase" fällt, gehen viele Menschen davon aus, dass diese eines Tages platzen wird. Unserer Meinung nach gibt es jedoch keine Preisblase.  

Viele Jahre lang waren Immobilien in Deutschland vergleichsweise günstig. In den letzten Jahren haben die Preise jedoch stark angezogen und ein realistisches Niveau erreicht. Schließlich ist Deutschland dicht besiedelt und gilt als stärkste Wirtschaftsmacht Europas. Folglich dürften die Preise für Immobilien auf dem jetzigen Niveau verharren bevor sie nach Ende der Coronakrise wieder anziehen.

Gegenwärtig stellt die Coronakrise die Welt auf den Kopf. Nach aktueller Einschätzung werden die zum Teil starken Veränderungen, die unseren Alltag betreffen, jedoch nur von kurzer Dauer sein. Die mittel- und langfristigen Auswirkungen sind aller Voraussicht nach äußerst gering.

Entsprechend wird sich die Nachfrage seitens der Käufer nicht verändern, d.h. Wohnimmobilien bleiben, besonders nach Abflauen der Krise, weiterhin sehr gefragt.

 

Fazit

 

Das Coronavirus hat uns gezeigt, wie schnell sich Dinge in der globalisierten Welt ändern können. Die gegenwärtigen Auswirkungen auf unser Leben sind stark, werden aber von kurzer Dauer sein. Auf dem Immobilienmarkt, der hingegen von langfristigen Planungen geprägt ist, sind die Auswirkungen gering. Von sinkenden Immobilienpreisen ist daher nicht auszugehen. Und sollte der eine oder andere Verkäufer seine Preise tatsächlich senken, sind Kaufinteressenten gut beraten die Gelegenheit zu nutzen.

 

 

Die Hypothekenzinsen befinden sich immer noch auf Rekordtief.

Auf Grund der niedrigen Zinsen haben die Preise für Immobilien in Deutschland in den letzten Jahren stark angezogen.

Niedrige Zinsen befeuern Investitionen. Diesen alten Lehrsatz aus der Wirtschaft kann man hier besonders gut beobachten.

 

Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine Immobilie zu bauen oder zu kaufen und wartet, wird es später vielleicht teuer bezahlen.

 

Wer eine Baufinanzierung hat, deren Zinsfestschreibung in ein paar Jahren ausläuft, kann sich die heutigen Zinsen schon jetzt reservieren lassen.  Wie?

Fragen Sie uns, es ist ganz einfach, man muß es nur tun.   

 

Die eigene Immobilie ist die einzigste Altersvorsorge, die man schon jetzt nutzen kann. Und es ist die einzigste Altersvorsorge, die im Alter steuerfreie Erträge bringt,

nämlich Mietersparnisertäge, und diese sind wissentlich noch steuerfrei.

 

Die Erschwinglichkeit ist jetzt so gut wie noch nie !

 

Hypothekenzinsen orientieren sich übrigens primär an den Renditen von Pfandbriefen, denn mit diesen refinanzieren die Banken ihre Baudarlehen. Die Auswirkungen der Leitzinsen (0%) sind auf Hypothekenzinsen und Kredite eher sekundär.

 

Wir rechnen mittelfristig eher mit steigenden Kreditzinsen.

 

Zinsen bitte langfristig sichern. mindestens 15 Jahre besser 20 Jahre.

Auch wenn die Zinsen für längere Bindungen höher sind als für 10 Jahre  rechnet es sich doch langfristig. Wir bieten sogar Festzinsen bis 30 Jahre oder sogar darüber hinaus bis 36 Jahre Laufzeit. 

 

Folgender Tipp für angehende Immobilienerwerber !

Bitte nicht von Bank zu Bank laufen um sich über Baufinanzierungen beraten zu lassen und sich Vergleichsangebote einzuholen. Damit schaden Sie sich selbst, denn man sollte wissen, dass nach der Finanzkrise 2008 der Schufascore eingeführt wurde und das jede Beratung bei einer Bank einen Schufaeintrag zur Folge hat, der Ihren Score senkt und damit Ihre Bonität.

Der Hypothekenkontor berät Sie selbstverständlich ohne Schufaeintrag und sie erhalten trotzdem Informationen von über 200 Kreditbanken. 

 

 

 

 

Schönheit vergeht - Hektar besteht !

 

 V&S

 Zeichen für Vermögen & Sicherheit